Erstelle einen QR-Code, der eine vorausgefüllte E-Mail öffnet. Empfänger, Betreff, Nachricht – ein Scan. Kostenlos, ohne Anmeldung.
QR-Code erstellen →Ein E-Mail-QR-Code nutzt das Standard-mailto:-Format, um eine Empfängeradresse, Betreffzeile und Nachrichtentext in ein scanbares Muster zu kodieren. Wenn jemand ihn scannt, öffnet sich die Standard-E-Mail-App mit allem vorausgefüllt – bereit zum Absenden mit einem Tipp.
Dabei wird keine E-Mail automatisch versendet. Der Nutzer hat die volle Kontrolle – er sieht den Entwurf, kann ihn bearbeiten und entscheidet selbst, ob er ihn abschickt. Der QR-Code nimmt nur die Hürde, eine E-Mail-Adresse einzutippen und einen Betreff von Grund auf zu schreiben.
support@deinefirma.de)Betreff und Nachrichtentext dienen als hilfreiche Voreinstellungen. Der Absender kann alles bearbeiten, bevor er auf Senden klickt.
E-Mail-QR-Codes eignen sich am besten, wenn du die Hürde zwischen “Ich sollte die mal kontaktieren” und dem tatsächlichen Absenden senken willst:
E-Mail-QR-Codes kodieren eine mailto:-URL. So ist das Format aufgebaut:
Einfach – nur Empfänger:
mailto:support@example.com
Mit Betreff:
mailto:support@example.com?subject=Supportanfrage
Mit Betreff und Nachrichtentext:
mailto:support@example.com?subject=Supportanfrage&body=Hallo%2C%20ich%20brauche%20Hilfe%20bei...
Mit CC und BCC:
mailto:support@example.com?cc=leitung@example.com&bcc=archiv@example.com
Leerzeichen und Sonderzeichen müssen URL-kodiert werden (%20 für Leerzeichen, %0A für Zeilenumbruch, %2C für Komma). Unser QR-Code-Designer übernimmt die Kodierung automatisch – tippe einfach normal in die Eingabefelder.
Halte den Nachrichtentext kurz. Jedes Zeichen erhöht die QR-Code-Dichte und macht das Muster schwieriger zu scannen. Eine Betreffzeile plus ein Satz ist ideal. Wenn du mehr brauchst, verlinke lieber auf ein Kontaktformular.
Jeder Ansatz dient einem anderen Zweck:
Für “Schreib uns eine E-Mail”-Szenarien ist der E-Mail-QR-Code die einfachste Lösung.
Schreibe eine nützliche Betreffzeile. Ein vorausgefüllter Betreff wie “Supportanfrage – Filiale #42” hilft sowohl dem Absender als auch deinem Team. Generische Betreffs wie “Hallo” gehen im Posteingang unter.
Halte den Nachrichtentext kurz. Ein kurzer Hinweis wie “Bitte beschreibe dein Anliegen:” reicht aus. Langer Nachrichtentext macht den QR-Code dichter und schwieriger zu scannen.
Verwende ein überwachtes Postfach. Richte den QR-Code auf eine E-Mail-Adresse, die tatsächlich gelesen wird. Ein support@- oder hallo@-Alias ist besser als eine persönliche E-Mail, die im Urlaub ungelesen bleibt.
Teste den Scan. Stelle sicher, dass die E-Mail auf iPhone und Android korrekt öffnet. Prüfe, ob Sonderzeichen in der Betreffzeile richtig dargestellt werden.
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Ein QR-Code, der die E-Mail-App des Nutzers mit vorausgefüllter Empfängeradresse, Betreffzeile und optionalem Nachrichtentext öffnet. Ein Scan und die E-Mail ist versandbereit.
Ja, komplett kostenlos. Betreffzeile, Nachrichtentext, CC und BCC werden alle unterstützt – ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, ohne Limits.
Nein. Der mailto:-Link ist direkt im QR-Muster eingebettet. Der Code funktioniert, solange die E-Mail-Adresse aktiv ist. Vorausgefüllter Betreff und Nachrichtentext bleiben dauerhaft erhalten.
Ja. Du kannst eine Standard-Betreffzeile und einen Nachrichtentext festlegen. Der Absender kann beides vor dem Versand noch bearbeiten.
Alle. Der QR-Code nutzt das Standard-mailto:-Format, das mit Gmail, Outlook, Apple Mail und jeder anderen E-Mail-App auf jedem Gerät funktioniert.
Ja. Beide Plattformen öffnen die Standard-Mail-App (Apple Mail, Gmail, Outlook usw.) mit allen vorausgefüllten Feldern. Der Nutzer tippt nur noch auf Senden. Funktioniert mit jedem E-Mail-Client, den der Nutzer eingerichtet hat.
45+ individuelle Stile, kostenloser SVG-Export, ohne Anmeldung.
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