Jeden Website-Link in einen scannbaren QR-Code umwandeln. Funktioniert mit jeder URL – Landingpages, Dokumente, Portfolios. Kostenlos, ohne Anmeldung.
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Ein URL QR-Code ist die häufigste Art von QR-Code. Er kodiert eine Webadresse in ein scannbares Muster – wenn jemand die Handy-Kamera darauf richtet, öffnet sich der Link sofort. Kein Eintippen, kein Suchen, keine „War das .com oder .de?”-Verwirrung.
Jeder QR-Code auf einem Plakat, Produkt oder einer Verpackung, der eine Website öffnet, ist ein URL QR-Code. Er ist die Brücke zwischen der physischen Welt und dem Internet.
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UTM-Parameter sind Tags, die du an eine URL anhängst, um nachzuverfolgen, woher dein Traffic kommt. Sie sehen so aus:
https://example.com/landing?utm_source=flyer&utm_medium=qr&utm_campaign=fruehling2025
Füge sie zu deiner URL hinzu, bevor du den QR-Code erstellst. Die drei wichtigsten für QR-Codes:
qr setzen, damit du allen QR-Traffic in deiner Analyse filtern kannstGoogle Analytics, Plausible, Matomo und die meisten anderen Analyse-Tools erkennen UTM-Parameter automatisch – keine extra Konfiguration nötig. Du siehst genau, welche Druckmaterialien Besucher bringen.
Ein Kompromiss: UTM-Parameter machen die URL länger, was einen dichteren QR-Code erzeugt. Wenn die vollständige URL ungefähr 100 Zeichen überschreitet, verwende einen URL-Kürzer, der UTMs beibehält (die meisten tun das). So bleibt der QR-Code einfach und scannbar.
Lange URLs mit tiefen Pfaden oder Tracking-Parametern erzeugen dichte, schwer scannbare QR-Codes. Ein URL-Kürzer löst dieses Problem, indem er die vollständige URL durch einen kurzen Weiterleitungslink ersetzt.
Wann ein URL-Kürzer sinnvoll ist:
Wann NICHT:
firma.de/karte) – kürzen bringt nichtsZuverlässigkeit ist entscheidend. Wenn der Kürzungsdienst ausfällt oder eingestellt wird, funktioniert jeder QR-Code, der darauf zeigt, dauerhaft nicht mehr. Für alles, was langfristig gedruckt wird, verwende Weiterleitungsregeln auf deiner eigenen Domain (z.B. deinedomain.de/go/fruehling) statt eines Drittanbieter-Kürzers.
Beliebte Optionen: bit.ly (kostenlose Stufe verfügbar), short.io (eigene Domains), oder eine einfache Weiterleitungsregel in deinem Webserver oder DNS-Provider.
Die URL, die du kodierst, ist wichtiger als du vielleicht denkst:
Verwende https://. Beginne immer mit https:// für Sicherheit und Kompatibilität. Manche QR-Reader öffnen http://-Links möglicherweise nicht.
Halte sie kurz. Eine kürzere URL erzeugt einen einfacheren, weniger dichten QR-Code, der schneller gescannt wird und auch in kleinen Größen gut funktioniert. Bei langen URLs (Tracking-Parameter, tiefe Pfade) verwende vorher einen URL-Kürzer.
Verwende eine stabile URL. Ein statischer QR-Code kann nach dem Drucken nicht geändert werden. Verlinke auf eine URL, die du kontrollierst und die sich nicht ändern wird. Vermeide Links auf temporäre Seiten, ablaufende Kampagnen-URLs oder Drittanbieter-Plattformen, die ihre URL-Struktur umbauen könnten.
Erwäge eine Landing Page. Statt direkt auf deine Startseite zu verlinken, erstelle eine eigene Landing Page für QR-Code-Besucher. So kannst du Scans nachverfolgen, die Botschaft anpassen und ein mobiloptimiertes Erlebnis bieten.
Ein statischer QR-Code kodiert die URL direkt im Muster. Er funktioniert dauerhaft, benötigt keinen Server und ist komplett kostenlos. Der Nachteil: Die URL kann nach dem Drucken nicht geändert werden.
Ein dynamischer QR-Code kodiert eine kurze Weiterleitungs-URL, die du jederzeit aktualisieren kannst. Falschen Link gedruckt? Ändere ihn ohne Neudruck. Scan-Statistiken gewünscht? Dynamische Codes erfassen jeden Scan. Der Kompromiss: Dynamische Codes benötigen einen Server für die Weiterleitung.
Unser kostenloser Generator erstellt statische QR-Codes – perfekt für Links, von denen du weißt, dass sie sich nicht ändern. Für einen vollständigen Vergleich, siehe Statische vs dynamische QR-Codes.
Teste vor dem Drucken. Scanne deinen QR-Code immer mit mindestens zwei verschiedenen Smartphones, bevor du ihn drucken lässt. Prüfe, ob sich die richtige URL öffnet.
Beachte die Größe. Ein URL QR-Code sollte mindestens 2 cm × 2 cm groß sein, um zuverlässig gescannt werden zu können. Größer ist besser, besonders bei Plakaten und Beschilderungen, die aus der Entfernung gescannt werden.
Füge einen Handlungsaufruf hinzu. Ein QR-Code allein verrät nicht, was die Besucher erwartet. Ergänze Text wie „Zur Speisekarte scannen”, „Unsere Website besuchen” oder „Hier registrieren” neben dem Code.
Lade als SVG für den Druck herunter. SVG-Dateien sind vektorbasiert – sie skalieren in jede Größe ohne Qualitätsverlust. PNG nur für Bildschirme verwenden.
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Ein URL QR-Code kodiert einen Website-Link. Beim Scannen öffnet das Smartphone den Link sofort – kein Eintippen nötig.
Ja, komplett kostenlos. Jede gültige URL funktioniert – Websites, Landing Pages, Dokumente, App-Store-Links. Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, keine Download-Limits.
Nein. Die URL ist direkt im QR-Muster gespeichert und funktioniert dauerhaft. Das einzige Risiko: Wenn die Zielseite verschoben oder gelöscht wird. Verwende deshalb eine permanente URL – keine temporäre Weiterleitung oder Kampagnen-Links, die sich ändern könnten.
Nicht bei einem statischen QR-Code – die URL ist fest kodiert. Wenn du das Ziel später ändern musst, nutze einen dynamischen QR-Code mit Weiterleitung.
Jede gültige Web-URL funktioniert: https://, http:// und auch Deep Links. Stelle sicher, dass die URL mit https:// beginnt, für beste Kompatibilität.
Kürzere URLs erzeugen einfachere, besser scannbare QR-Codes. Bei sehr langen URLs verwende vorher einen URL-Kürzer – das verbessert die Scannbarkeit deutlich.
Ja. URL QR-Codes nutzen das am weitesten verbreitete Format überhaupt. Jede Smartphone-Kamera, jede QR-Scanner-App und jede Plattform erkennt sie. Keine spezielle App oder Einstellung nötig.
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